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Hormonelle Störungen sind eine unspezifische Antwort auf Stress!

Doch was bedeutet das für den Patienten?

Dies bedeutet ganz einfach, dass der Patient so lange hormonelle Probleme hat, solange er nicht alle Ursachen gefunden und beseitigt hat, die Stress verursachen.

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„Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muß auch tun.“

– Johann Wolfgang von Goethe, aus Wilhelm Meisters Wanderjahre

 

Häufig besteht bei Patienten Verwirrung über die Rolle des Therapeuten im Genesungsprozess. Anders als in der konventionellen schulmedizinischen Behandlung, handelt es sich bei einer ganzheitlichen Behandlung um eine Partnerschaft zwischen Therapeuten und Patienten, wobei der Therapeut eigentlich nur der Co-Pilot der Behandlung ist, bzw. die Hebamme für die Entfaltung des Patienten. mehr info

Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate- die Mischung macht’s!

Die Versorgung mit Nährstoffen ist ein wesentlicher Beitrag zur Unterbrechung des Stressstoffwechsels, welcher die Ursache aller hormonellen Probleme darstellt.

Dabei muss zwischen Mikro- und Makronährstoffen unterschieden werden. Mikronährstoffe bestehen aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Enzymen u.a. Makronährstoffe sind hingegen Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette. Sowohl Mikro- wie auch Makronährstoffe sind für die Rückkehr zur hormonellen Balance unerlässlich. Idealerweise erhält der Mensch bei einer ausgewogenen Ernährungsweise eine optimale Versorgung mit Mikro- und Makronährstoffen. mehr info

Warum Sie sich gesund ernähren sollten und leider zusätzlich Nahrungsergänzung brauchen

„Nahrungsergänzung ist kein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung“.

Dieser Satz könnte wahrer nicht sein. Dennoch wird er vielfach falsch verstanden. Er ist wohl ursprünglich für Menschen gedacht, die denken, dass Sie durch das Einwerfen von ein paar Vitaminpillen weiterhin Fast Food essen, rauchen, trinken und sonstigen Raubbau an ihrem Körper betreiben können.

Dieser Satz bedeutet leider nicht, dass Menschen, die sich gesund und wirklich optimal ernähren, keine Nahrungsergänzung bräuchten. mehr info

Mit der Super-Suppe zu mehr Nährstoffen und Eiweiß

Uraltes Wissen gegen Unterernährung in der Überflussgesellschaft

Die Ernährung ist ein unabdingbarer Baustein der Regulationstherapie bei hormonellen Störungen. Dabei herrscht in Deutschland trotzt Wohlstand und Überflussgesellschaft letztendlich bei Patienten ein Zustand der Unterernährung. mehr info

Modediagnose Hochsensibilität

Hochsensibilität kann auch ursächlich behandelt werden. Hypersensibilität ist weder Schicksalsdiagnose, noch bezeichnet sie meiner Meinung nach einen Persönlichkeitstypus. Es wird vielfach angeführt, dass Hochsensibilität nicht mit Überreizbarkeit verwechselt werden soll, doch dieser Unterscheidung kann ich nicht folgen, auch dann nicht, wenn diese Überreizung mit gewissen als positiv bewerteten Eigenschaften auftritt. Insofern macht es auch keinen Sinn eine neue „Diagnose“ einzuführen (auch wenn man sie als psychologisches Konstrukt betitelt um sie z.B. von dem pathologischen Katalog des ICD 10 abzugrenzen).

Viele als hochsensibel bezeichnete Menschen bleiben dadurch auf ihren Symptomen „sitzen“ weil nicht erkannt wird, dass es sich bei der Hochsensibilität um eine Kombination aus einfachen Charaktereigenschaften (die persönlich als gut und vielleicht gesellschaftlich wünschenswert empfunden werden) und hormonellen, psychischen und nervlichen Störungen handelt. mehr info

Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose) ist eine typische Erkrankung bei Nebennierenschwäche. Bei Untersuchungen von Patienten mit schwerer Nebennierenschwäche und dementsprechender chronischer Erschöpfung zeigt sich überragend oft nicht nur eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV), sondern auch die Unfähigkeit des Körpers mit diesem Virus umzugehen. Erst der andauernde Kampf des Immunsystems mit dem EBV führt zu einer Nebennierenschwäche. mehr info

Dem Menschen tut nur das gut, was er auch verarbeiten kann. Damit kann es Dinge geben, die einem zwar objektiv gut täten, subjektiv jedoch nicht… mehr info

MCS- ein komplexes Thema

Multiple Chemikaliensensitivität (engl. multiple chemical sensitivity), auch MCS abgekürzt, und Hormone sind eng verwoben. Hormonprobleme begünstigen MCS und umgekehrt.

Die eigentliche Ursache einer multiplen Chemikaliensensitivität liegt in einer mangelhaften Entgiftungskapazität der Leber, Niere und anderer Organe. Eine Entgiftungsstörung findet sich grundsätzlich bei einem langsamen Stoffwechsel vor, der wiederum meist mit einer Unterfunktion von Schilddrüse und Nebennieren einhergeht. Auch eine Östrogendominanz ist dann meist eine natürliche Folge. Dementsprechend gibt es bei MCS auch immer „primäre“ Symptome sowie „sekundäre“ Symptome, wobei die sekundären Symptome meist eine Folge der eigentlichen Chemikaliensensitivität sind und oft Zeichen von Hormonproblemen sind. mehr info

Östrogenmangel unwahrscheinlich

Ein Östrogenmangel ist äußerst selten! Was viele nicht Wissen: Östrogene können fast in jeder Zelle unseres Körpers hergestellt werden. Denn durch ein Enzym namens Aromatase kann der Körper grundsätzlich aus Testosteron Östrogen herstellen. Damit ist es selbst für eine Frau ohne Eierstöcke schwer in einen Östrogenmangel zu kommen. Denn die Menge an Östrogenen, die im Gewebe produziert werden kann, wird bei Bedarf der Menge an Östrogenen angeglichen, welche die Eierstöcke produziert hätten. mehr info