37 Grad als normale Körpertemperatur und warum das keiner mehr hat

Die normale menschliche Körpertemperatur ist 37 C. Diese Temperatur sollte die meiste Zeit des Tages über aufrecht erhalten werden.

Vitamin D- für die meisten Menschen kontraindiziert!

Wozu brauchen wir Vitamin D?

Vitamin D

steigert die Kalzium Aufnahme im Darm von ca. 15% auf 30%.
ist ein Gegenspieler von Vitamin A.
kann vom Menschen durch den Aufenthalt in der Sonne produziert werden und auch oral aufgenommen werden (z.B. durch Lebertran oder Butter), wobei durch die Nahrung der kleinste Teil an Vitamin D aufgenommen wird. Eine Überdosierung durch Sonnenbaden kann nicht passieren, da der Körper automatisch aufhörte dieses zu produzieren, sobald die Bedürfnisse des Körpers erfüllt sind
ist heute auch als steroidähnliches Hormon bekannt, welches eine Wirkung auf das Immunsystem hat
Die Substitution von Vitamin D sollte auch bei (scheinbar) niedrigen Vitamin D Werten im Blut nur dann erfolgen, wenn der Stoffwechsel schnell ist und ein Kalzium Mangel vorliegt! Der Stoffwechsel wird ansonsten nur weiter verlangsamt und es kommt früher oder später zu wirklich unerwünschten Nebenwirkungen.

Hochsensibilität wirklich behandeln

Modediagnose Hochsensibilität

Hochsensibilität kann behandelt werden. Hypersensibilität ist weder Schicksalsdiagnose, noch bezeichnet sie einen Persönlichkeitstypus.

Viele hochsensible Menschen bleiben auf ihren Symptomen „sitzen“ weil nicht erkannt wird, dass es sich bei der Hochsensibilität um eine Kombination aus hormonellen, psychischen und nervlichen Störungen handelt.

Schilddrüsenerkrankungen

Eine Schilddrüsenunterfunktion ist eine weit verbreitete hormonelle Störung und eine unerkannte Ursache vieler Erkrankungen. Dabei ist eine Schilddrüsenunterfunktion nicht schon dann auszuschließen, wenn die Schilddrüsenwerte im Blut unauffällig sind. Wichtig ist auch, dass eine Unterfunktion der Schilddrüse immer auch alle anderen Hormonsysteme negativ beeinflusst.

Jod-nicht nur bei Schilddrüsenunterfunktion wichtig!

Jod ist ein überragend wichtiges Element für die Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Triiodthyronin (T3). Daher wird in Deutschland und anderen Ländern der Welt z.B. das Speisesalz mit Jod versetzt. Jod soll so die Bildung einer Struma, bzw. eines Kropfes verhindert werden, der aus einer unteraktiven Schilddrüse entsteht.

Hashimoto Thyreoiditis, Morbus Basedow und die „Pille“

Hashimoto Thyreoiditis, Morbus Basedow und die Pille stehen in einem häufig übersehener Zusammenhang. Auch andere Hormonbehandlungen können mit zu dem Ausbruch von Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedow führen: Hormonspiralen, Wechseljahresbehandlungen, der Nuva Ring, Künstliche Befruchtung, Behandlung von PCOS etc.

Nahrungsmittelintoleranzen und Hormone

Nahrungsmittelintoleranz wie Laktoseintoleranz, Glutenintoleranz und Fruktoseintoleranz u.a. haben einen wesentlichen Bezug zu den Hormonen. Dabei ist es einerseits so, dass Probleme mit den Hormonen die Nahrungsmittelintoleranzen aufrecht erhalten, die Nahrungsmittelintoleranzen sich aber gleichzeitig auf die Hormone negativ auswirken.

Psychische Probleme oder Hormone?

Psychische Probleme können zu hormonellen Störungen führen und hormonelle Störungen können zu psychischen Problemen führen. Betroffene mit hormonellen Störungen werden dann sehr schnell in die „Psychoecke“ geschoben oder gar als Simulanten abgetan.

Hormonelle Probleme- eine moderne Plage

Man beachte, dass der Mensch eine Körpertemperatur von 37 Grad Celsius aufweisen sollte (oder sogar etwas höher, bei Frauen zumindest während des Eisprungs). Diese Temperatur wird heutzutage höchstens von Kindern erreicht. Cellulite, ein Zeichen für hormonelle Imbalance und Übersäuerung, war selbst bei übergewichtigen Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jh nicht bekannt. Auch Nahrungsmittelintoleranzen waren äußerst selten.

Die Schilddrüsenfunktion-bei fast jedem suboptimal!

Hormonelle Stoffwechselstörungen- ein verkanntes Problem! Broda Barnes, ein amerikanischer Endokrinologe und Professor, stellte in den 1940er Jahren entgegen der gängigen medizinischen Meinung fest, dass ca. 40% aller Amerikaner anstatt der angegebenen 5% unter einer Schilddrüsenunterfunktion litten.