37 Grad als normale Körpertemperatur und warum das keiner mehr hat

Die normale menschliche Körpertemperatur ist 37 C. Diese Temperatur sollte die meiste Zeit des Tages über aufrecht erhalten werden.

Hochsensibilität wirklich behandeln

Modediagnose Hochsensibilität

Hochsensibilität kann behandelt werden. Hypersensibilität ist weder Schicksalsdiagnose, noch bezeichnet sie einen Persönlichkeitstypus.

Viele hochsensible Menschen bleiben auf ihren Symptomen „sitzen“ weil nicht erkannt wird, dass es sich bei der Hochsensibilität um eine Kombination aus hormonellen, psychischen und nervlichen Störungen handelt.

Pfeiffersches Drüsenfieber und Nebennierenschwäche

Pfeiffersches Drüsenfieber (Mononukleose) ist eine typische Erkrankung bei Nebennierenschwäche. Bei Untersuchungen von Patienten mit schwerer Nebennierenschwäche und dementsprechender chronischer Erschöpfung zeigt sich überragend oft nicht nur eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV), sondern auch die Unfähigkeit des Körpers mit diesem Virus umzugehen. Erst der andauernde Kampf des Immunsystems mit dem EBV führt zu einer Nebennierenschwäche.

Multiple Chemikaliensensitivität und Hormone

MCS- ein komplexes Thema

Multiple Chemikaliensensitivität (engl. multiple chemical sensitivity), auch MCS abgekürzt, und Hormone sind eng verwoben. Hormonprobleme begünstigen MCS und umgekehrt.

Die eigentliche Ursache einer multiplen Chemikaliensensitivität liegt in einer mangelhaften Entgiftungskapazität der Leber, Niere und anderer Organe. Eine Entgiftungsstörung findet sich grundsätzlich bei einem langsamen Stoffwechsel vor, der wiederum meist mit einer Unterfunktion von Schilddrüse und Nebennieren einhergeht. Auch eine Östrogendominanz ist dann meist eine natürliche Folge. Dementsprechend gibt es bei MCS auch immer „primäre“ Symptome sowie „sekundäre“ Symptome, wobei die sekundären Symptome meist eine Folge der eigentlichen Chemikaliensensitivität sind und oft Zeichen von Hormonproblemen sind.

Unterzuckerung und Nebennierenerschöpfung

Unterzuckerung die Wurzel aller Hormonprobleme!

Unterzuckerung (Hypoglykämie) ist die unerkannte Ursache aller Hormonprobleme. Während aus der Unterzuckerung selber Beschwerden entstehen, so ist sie zusätzlich auch die Wurzel vieler Erkrankungen.

Es muss bei der Unterzuckerung zwischen einer Unterzuckerung auf zellulärer Ebene und einer Unterzuckerung auf der Ebene des Blutes unterschieden werden. Beides führt zu Hormonproblemen. Eine Unterzuckerung auf Zellebene führt früher oder später durch hormonelle Entgleisungen auch zur Unterzuckerung auf Blutebene.

Psychische Probleme oder Hormone?

Psychische Probleme können zu hormonellen Störungen führen und hormonelle Störungen können zu psychischen Problemen führen. Betroffene mit hormonellen Störungen werden dann sehr schnell in die „Psychoecke“ geschoben oder gar als Simulanten abgetan.