Hochsensibilität wirklich behandeln

Modediagnose Hochsensibilität

Hochsensibilität kann behandelt werden. Hypersensibilität ist weder Schicksalsdiagnose, noch bezeichnet sie einen Persönlichkeitstypus.

Viele hochsensible Menschen bleiben auf ihren Symptomen „sitzen“ weil nicht erkannt wird, dass es sich bei der Hochsensibilität um eine Kombination aus hormonellen, psychischen und nervlichen Störungen handelt.

Unterzuckerung und Nebennierenerschöpfung

Unterzuckerung die Wurzel aller Hormonprobleme!

Unterzuckerung (Hypoglykämie) ist die unerkannte Ursache aller Hormonprobleme. Während aus der Unterzuckerung selber Beschwerden entstehen, so ist sie zusätzlich auch die Wurzel vieler Erkrankungen.

Es muss bei der Unterzuckerung zwischen einer Unterzuckerung auf zellulärer Ebene und einer Unterzuckerung auf der Ebene des Blutes unterschieden werden. Beides führt zu Hormonproblemen. Eine Unterzuckerung auf Zellebene führt früher oder später durch hormonelle Entgleisungen auch zur Unterzuckerung auf Blutebene.

Adrenalin, Kortisol und Östrogen lösen Ängste und Depressionen aus

Depressionen und Ängste haben meist Ursachen auf der psychisch emotionalen und mentalen Ebene. Unabhängig davon wirken sich Depressionen und Ängste aber immer auch ganz unmittelbar auf unseren Stoffwechsel aus, u.a. auf unsere Hormone und Botenstoffe.

Hormontest- Speichel, Blut oder Urin?

Hormone können sowohl im Speichel als auch im Blut gemessen werden, in manchen Fällen auch im Urin. Doch welche ist die beste Methode? Das kommt sehr auf das Hormon an, welches gemessen werden soll.

Hashimoto Thyreoiditis, Morbus Basedow und die „Pille“

Hashimoto Thyreoiditis, Morbus Basedow und die Pille stehen in einem häufig übersehener Zusammenhang. Auch andere Hormonbehandlungen können mit zu dem Ausbruch von Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedow führen: Hormonspiralen, Wechseljahresbehandlungen, der Nuva Ring, Künstliche Befruchtung, Behandlung von PCOS etc.

Schilddrüsenüberfunktion oder Adrenalinüberschuss?

Eine Schilddrüsenüberfunktion und ein Adrenalinüberschuss können sehr einfach miteinander verwechselt werden. Dabei sind lange anhaltende Schilddrüsenüberfunktionen sehr selten, es sei denn sie sind medikamentös induziert.