Schwermetallausleitung / Entgiftung

Die Anreicherung von Schwermetallen im Gewebe kann aus zweierlei Gründen entstehen:

erstens, wenn man solchen Stoffen übermäßig ausgesetzt ist, z.B. dem Quecksilber von Amalgamfüllungen, zweitens, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist ausreichend zu entgiften.

Letzteres entsteht oft, wenn die Stoffwechselleistung des Körpers gedrosselt ist. Daher treten die Symptome eines gedrosselten Stoffwechsels oft im Verbund mit hormonellen Störungen und einer Belastung mit Schwermetallen auf.

Eine Ausleitung von Schwermetallen kann daher den Stoffwechsel entlasten und den Heilungsverlauf begünstigen.

Allerdings sollte die Entgiftungsleistung des Körpers parallel immer mit gestärkt werden. Diese wird durch die Ernährungstherapie, die orthomolekulare Medizin und die hormonelle Balance unterstützt.

Gerade bei sehr erschöpften Patienten und solchen, die überempfindlich auf Entgiftungen reagieren, muss diese sehr langsam erfolgen.

Stärkere Entgiftungen mit Chelatoren (ausleitenden Bindemitteln) müssen immer sorgfältig vorbereitet werden, da der Patient in der Lage sein muss die Schwermetalle auch loszuwerden. Sind die Ausleitungsorgane wie Leber und Niere z.B. zu schwach, werden Gifte im Körper nur im Gewebe herum geschoben.

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