Östrogendominanz / Progesteronmangel

Östrogendominanz, bzw. Progesteronmangel sind für die Entstehung vieler Beschwerden und Erkrankungen mit ursächlich. Daher habe ich mich auf die ganzheitliche Behandlung hormoneller Beschwerden spezialisiert. Die Behandlung erfolgt durch eine Ernährungsumstellung, Orthomolekulare Medizin (Nahrungsergänzungsmittel), Kräuterkunde und Homöopathie u.a. (siehe auch: meine Methode). Auch eine Aufklärung über den Einsatz naturidentischer Hormone ist Teil der Behandlung. Bei Bedarf wird der Patient auch über Ärzte informiert, die mit naturidentischen Hormonen arbeiten.

Die Behandlung der Östrogendominanz, bzw. des Progesteronmangels sollte daher bei folgenden Beschwerden in Betracht gezogen werden:

  • Bei “offensichtlichen“ hormonellen Beschwerden wie dem Prämenstruellen Syndrom (PMS), Pubertätsbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen oder unerfülltem Kinderwunsch
  • Bei Schwierigkeiten ab- oder zuzunehmen, wobei die Zunahme meist an Bauch und anderen “Problemzonen” geschieht
  • Bei jeder chronischen entzündlichen Erkrankung wie Arthritis, Morbus Crohn, Arteriosklerose oder Venenentzündungen, Magengeschwüren etc.
  • Bei funktionellen Beschwerden wie einem Reizdarm und Verdauungsproblemenen
  • Bei Allergien und Nahrungsmittelintoleranzen
  • Bei systemischen Beschwerden und Erkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen wie hohem Cholesterin, hohem Blutdruck, hohen Blutfettwerten, Blutzuckerschwankungen sowie Diabetes Mellitus
  • Bei Verlust von Motivation, Gefühl der Überforderung oder dem Gefühl ständig “gestresst” zu sein
  • Bei Erschöpfung, Leistungsminderung und Burn-Out
  • Bei Stimmungsschwankungen oder Depressionen
  • Bei Problemen mit dem Bewegungsapparat sowie Bandscheibenvorfällen
  • Bei scheinbar “kosmetischen” Problemen wie Besenreisern, Haarausfall, Akne, Cellulite, fahler Haut, männlicher Gesichtsbehaarung bei Frauen, Dehnungsstreifen, übermäßiger Hornhaut
  • Bei Störungen der Sexualität und Libidoverlust, siehe auch (Östrogendominanz bei Männern)
  • Bei Störungen während der Schwangerschaft, nach Fehlgeburten
  • Bei Wunsch nach einem gesundheitsorientierten Antiaging
  • Bei der Vorsorge gegen Krebs und anderen Erkrankungen

Bei einer Imbalance von Östrogen und Progesteron ist im Stoffwechsel meist das Verhältnis zwischen Zink und Kupfer aus dem Gleichgewicht geraten. Mehr dazu finden Sie unter Kupferüberschuss.

Hier finden Sie mehr Infos zu häufigen Behandlungsfehlern bei Progesteronmangel.

Die Östrogendominanz/der Progesteronmangel werden am zuverlässigsten im Speichel gemessen (siehe Gründe hier).

Bitte beachten Sie, dass ich keine Behandlungen durchführe, wenn Sie weiterhin Östrogene in den Wechseljahren oder die Pille (Östrogen und künstliche Gestagene) während der Behandlung einnehmen wollen. Denn die Pille oder Wechseljahreshormone (außer naturidentisches Progesteron) verursachen immer eine Östrogendominanz. Etwas anderes gilt, wenn Sie meine Hilfe dabei wollen die Pille abzusetzen. Gerne begleite ich Sie bei der optimalen Vorbereitung für die Zeit danach. Das gleiche gilt natürlich, wenn Sie die Pille bereits abgesetzt haben und nun jemanden brauchen, der Ihnen hilft wieder in die Balance zu kommen.