Ernährungstherapie

Neben Elementen wie Wasser muss sich unser Körper jegliches Gewebe aus Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten (Makronutriente) erbauen.

Um dieses zu bewerkstelligen, ist unser Körper weiterhin auf Kofaktoren wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente u.a. (Mikronutriente) angewiesen.

Hier zu den allgemeinen Grundsätzen einer hormonfreundlichen Ernährung.

Um sein Überleben zu sichern, fährt der Organismus jedoch seinen Stoffwechsel auf “Sparflamme” herunter, sobald er auch nur eines der benötigten Nährstoffe nicht ausreichend zur Verfügung hat (dies geschieht u.a. durch eine reduzierte Ausschüttung von Schilddrüsenhormonen).

Ist der Stoffwechsel gedrosselt, sinkt die Energieproduktion, das Immunsystem arbeitet nicht mehr richtig und Heilungsprozesse laufen langsamer ab (Symptome eines gedrosselten Stoffwechsels).

Um diesen Notstand auszugleichen, mobilisieren die Stresshormone Adrenalin und Kortison Reserven aus Geweben, die für das Überleben des Körpers zunächst einmal nicht so wichtig sind (z.B. Haut, Haare, Zähne und Knochen). Gleichzeitig lagert der Körper in diesen Geweben Giftstoffe ab, da Leber, Darm und Nieren von dem gedrosselten Stoffwechsel ebenfalls betroffen sind.

Auch Erkrankungen können auf dem Grund einer solchen Stoffwechsellage leichter entstehen, bzw. schwerer ausgeheilt werden.

Eine ausreichende Versorgung mit Makro- und Mikronutrienten ist daher bei der Harmonisierung des Stoffwechsels und des Hormonsystems unerlässlich.