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Nahrungsmittelintoleranzen wie Laktoseintoleranz, Glutenintoleranz und Fruktoseintoleranz u.a. haben einen wesentlichen Bezug zu den Hormonen. Dabei ist es einerseits so, dass Probleme mit den Hormonen die Nahrungsmittelintoleranzen aufrecht erhalten, die Nahrungsmittelintoleranzen sich aber gleichzeitig auf die Hormone negativ auswirken. mehr info

Psychische Probleme können zu hormonellen Störungen führen und hormonelle Störungen können zu psychischen Problemen führen. Betroffene mit hormonellen Störungen werden dann sehr schnell in die „Psychoecke“ geschoben oder gar als Simulanten abgetan. mehr info

Es gibt nicht „die“ richtige Ernährung, da Menschen individuell sind und in jeweils anderen Lebensumständen, Lebensabschnitten, Graden von Umweltverschmutzung und klimatischen Bedingungen leben. Es darf nicht unterschätzt werden, dass gerade auch Klima und der Gesundheitsgrad des Menschen die Nahrungsbedürfnisse wesentlich verändern. mehr info

Man beachte, dass der Mensch eine Körpertemperatur von 37 Grad Celsius aufweisen sollte (oder sogar etwas höher, bei Frauen zumindest während des Eisprungs). Diese Temperatur wird heutzutage höchstens von Kindern erreicht. Cellulite, ein Zeichen für hormonelle Imbalance und Übersäuerung, war selbst bei übergewichtigen Menschen in der ersten Hälfte des 20. Jh nicht bekannt. Auch Nahrungsmittelintoleranzen waren äußerst selten. mehr info

Hämopyrrollaktamurie/Kryptopyrrolurie (KPU ist ein veralteter Name für HPU) ist eine erbliche Stoffwechselstörung, die auf einen Enzymdefekt zurückzuführen ist. Durch diesen lassen sich im Urin Hämopyrrollaktam-Zink-Chelat, bzw. Kryptopyrrole nachweisen. mehr info

Bei Männern wird das Problem der Östrogendominanz/des Progesteronmangels häufig unterschätzt. Die Östrogendominanz entsteht generell dadurch, dass das Östrogen im Verhältnis zum Progesteron im Menschen ungünstigen zueinander stehen. Das Verhältnis von Östrogen zu Progesteron ist dabei oft wichtiger als die absolute Konzentration des Hormons im Körper. mehr info

Hormonelle Stoffwechselstörungen- ein verkanntes Problem! Broda Barnes, ein amerikanischer Endokrinologe und Professor, stellte in den 1940er Jahren entgegen der gängigen medizinischen Meinung fest, dass ca. 40% aller Amerikaner anstatt der angegebenen 5% unter einer Schilddrüsenunterfunktion litten. mehr info

Es besteht oft große Verwirrung über den Unterschied von natürlichem, naturidentischem und künstlichem Progesteron.

Naturidentisches Progesteron wird häufig bei Progesteronmangel, bzw. bei einer Östrogendominanz als Ersatztherapie angewendet. mehr info

Eine Schilddrüsenüberfunktion und ein Adrenalinüberschuss können sehr einfach miteinander verwechselt werden. Dabei sind lange anhaltende Schilddrüsenüberfunktionen sehr selten, es sei denn sie sind medikamentös induziert. mehr info