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Am Anfang der Therapie lebt die überwiegende Mehrheit an Patienten im „Gesundheitsdispo“.

Durch einen Mangel an Ressourcen für die Stressverarbeitung können dadurch grundlegende Vorgänge des Körpers und der Psyche nicht mehr stattfinden. mehr info

Ja! Aus meiner Erfahrung heraus, absolut. Doch heilbar heißt nicht, dass Nahrungsmittelintoleranzen auch bei jedem Patienten heilen.

Entscheidend ist, ob der Patient bereit ist sich die Themen hinter der Unverträglichkeit anzuschauen. Ernährungsumstellung, Nährstofftherapie und Darmsanierung alleine können meiner Erfahrung nach keine Heilung herbei führen. Dies sind sehr wichtige anfängliche Maßnahmen, damit das System zunächst entlastet wird. Doch dann beginnt die eigentliche Arbeit, die zur Heilung der Nahrungsmittelintoleranzen führen kann. mehr info

Eine regulative Therapie sucht nach den Ursachen einer Störung, damit sich der Körper anschließend selber reguliert, eine substitutive Therapie ersetzt lediglich das fehlende Hormon

Hormonelle Störungen lassen sich auf zwei Wegen angehen: durch Regulation oder durch Substitution. Bei der Substitution schaut man sich an welche Hormone dem Körper fehlen und ersetzt diese dann.

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Eine hohe Fruchtbarkeit ist ein Zeichen, dass der Körper sich im Schilddrüsenstoffwechsel befindet. Dabei bedeutet Fruchtbarkeit nicht nur die Möglichkeit der Empfängnis, sondern auch die Fähigkeit ein gesundes Kind auszutragen. Sie ist dann gegeben, wenn hormonell insbesondere Östrogen und Progesteron im richtigen Verhältnis stehen, sodass der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und der Eisprung ordnungsgemäß ablaufen und später die Plazenta das Kind gut versorgen kann.

Damit ist jede Methode, welche die Fruchtbarkeit durch die Manipulation der Hormone reduziert, auch ein Eingriff in den Schilddrüsenstoffwechsel. Es findet dadurch zwangsläufig eine Verschiebung zum Stressstoffwechsel statt. mehr info

Naturheilkunde kann auf verschiedene Weise betrieben werden.

Manche Menschen verstehen darunter einfach die Gabe von natürlichen statt chemischen Präparaten für ihre Symptome. Dies entspricht jedoch im Wesentlichen immer noch dem symptombezogenen schulmedizinischen Modell für Gesundheit. mehr info

Die normale menschliche Körpertemperatur ist 37 C. Diese Temperatur sollte die meiste Zeit des Tages über aufrecht erhalten werden. mehr info

Viele Menschen gehen davon aus, dass Kortison (auch Cortison), die künstliche Form des Kortisols, Krankheiten heilen könne.

Doch Heilung und Kortison schließen sich per Definition gegenseitig aus. Die Rede ist hier von jeder Menge an Kortison die dazu geeignet ist Entzündungsprozesse zu unterdrücken, in etwa Neurodermitis etc. In kleinen Mengen gehört Kortison zu einem gesunden Hormonsystem, in welchem Kortisol die Rolle eines Stressfilters einnimmt. Allerdings entsprechen alle Mengen an Kortison, die dazu geeignet sind Entzündungen zu unterdrücken, dieser guten und physiologischen Menge an körpereigenen Kortisol nicht. Auch körpereigenes Kortisol kann diese für das Gesamtsystem gesunden Mengen überschreiten, dann gilt das hier für das künstliche Kortison gesagte entsprechend! mehr info

Die Dauer einer Therapie ist absolut individuell und hängt von vielen Faktoren ab. Insbesondere  die Anzahl der „Baustellen“ im Leben des Patienten und die Bereitschaft diese „Baustellen“ zu bearbeiten sind entscheidend, wenn es darum geht wie lange ein Patient braucht um seine Beschwerden zu bewältigen.

Doch über den chronologischen Ablauf einer Therapie an sich kann man gewisse Aussagen treffen. Damit ist gemeint, dass Gesundung in bestimmten Schritten abläuft, die bei jedem Patienten mehr oder minder gleich sind, selbst wenn die Zeit, die der Patient braucht um diese Schritte zu erreichen sehr unterschiedlich ist. mehr info

Viele Patienten verstehen nicht, warum manche Dinge für sie zu manchen Zeiten ein Problem sind und zu Symptomen führen, und zu manchen Zeiten nicht. mehr info

Wozu brauchen wir Vitamin D?

Vitamin D

  • steigert die Kalzium Aufnahme im Darm von ca. 15% auf 30%.
  • ist ein Gegenspieler von Vitamin A.
  • kann vom Menschen durch den Aufenthalt in der Sonne produziert werden und auch oral aufgenommen werden (z.B. durch Lebertran oder Butter), wobei durch die Nahrung der kleinste Teil an Vitamin D aufgenommen wird. Eine Überdosierung durch Sonnenbaden kann nicht passieren, da der Körper automatisch aufhörte dieses zu produzieren, sobald die Bedürfnisse des Körpers erfüllt sind
  • ist heute auch als steroidähnliches Hormon bekannt, welches eine Wirkung auf das Immunsystem hat

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